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Die Feuerwehr in der Elementarpädagogik

Feuer fasziniert Kinder, Feuer ist aber kein Spiel, wie es eine erfahrene Kindergartenpädagogin am 7. Juni auf den Punkt brachte. Eine Gruppe des katholischen Kindergartens besucht gemeinsam mit einer Klasse der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Vöcklabruck die Feuerwehr Bad Goisern. Die angehenden Kindergartenpädagoginnen beobachten den Zugang der Kleinkinder zur Feuerwehr; die Begeisterung vieler, aber auch die Scheu vor dem Neuen. Um die Angst zu nehmen, ziehen die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner vor den Augen der Kinder ihre Einsatzuniform an. Und gleich möchten alle kleinen Gäste den Feuerwehrhelm aufsetzen. Die „richtigen“ Feuerwehrkinder machen sich auf den Weg zu den Schläuchen und Strahlrohren des Tanklöschfahrzeugen: einmal einen richtigen Schlauch ausrollen und ein Strahlrohr anschließen, Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner - und dann in den Tanklöschfahrzeugen sitzen und das eingeschaltene Blaulicht beobachten! Feuerwehr ist nicht nur Löschen – ein Kindergartenkind weiß, dass die Feuerwehr auch umgefallene Bäume beseitigt, also ab zur Motorsäge und zum Forsthelm! Und der Papa hat erzählt, die Feuerwehr ziehe Autos aus dem Hallstättersee – die Seilwinde! Ohne Spritzen geht es nicht: zum Abschluss tragen die Mutigen einen Löschangriff mit dem C-Rohr auf den Sportplatz vor, sachkundig unterstützt von zwei Feuerwehrfrauen unter den Schülerinnen, die in der Attersee-Gegend Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr sind. Nach eineinhalb Stunden voller Eindrücke geht es zurück zum Kindergarten.
Die Kindergartenpädagogin bespricht mit den Schülerinnen das Erlebte, sie berichtet von ihrer Art und Weise, das Thema Feuer und Feuerwehr in der Kindergartengruppe zu behandeln: den Kindern nicht die Faszination zu nehmen, ihnen aber auch klar zu machen, dass Feuer kein Spiel ist. Erste Löschhilfe: ein Teekocher oder Fett am Offen brennt. Noch vor ein, zwei Generationen wussten die Östereicher/innen was zu machen ist. Heute in Häusern oft ohne Öfen geht das Wissen verloren, die Unsicherheit bei zu bewältigbaren Kleinbränden steigt. Die FF Bad Goisern wirkt mit ihren Schulungen entgegen. Mit dem „Fire-Trainer“ der Feuerwehr können gefahrlos solche Brände sehr realitätsnahe und gefahrlos simuliert werden. Die Schülerinnen der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Vöcklabruck löschten professionell unter sachkundiger Anleitung von Feuerwehrmännern der FF Bad Goisern mit Feuerlöschern und Löschdecke mehrere Kleinbrände, welche in privaten Haushalten oder Kindergärten jederzeit entstehen können. Die Gefahr von brennenden Spraydosen machten Brandversuche bewusst, ebenso die Problematik von Fettbränden etwa in Küchen, die keinesfalls mit Wasser gelöscht werden dürfen. 26 Schülerinnen nehmen aus dieser Exkursion nach Bad Goisern Kompetenz mit, bei Kleinbränden rasch und angstfrei zu reagieren, um Fall der Fälle im Privaten und Beruf schon vor Eintreffen der Feuerwehr professionell zu handeln und viel Schaden abzuwehren, wie sie den als Feuerwehrmann mitwirkenden Lehrer, der selbst Mitglied der FF Bad Goisern ist, bestätigen konnten.

 

Erasmus30 - Erasmus feiert 30jähriges Bestehen – wir feiern mit!

Erasmus begann ursprünglich im Jahr 1987 als ein Austauschprogramm, durch das Studierende einen Eindruck vom Leben im Ausland gewinnen und dort studieren konnten. In den letzten 30 Jahren hat es sich aber zu etwas noch viel Größerem entwickelt. Heute bietet Erasmus+ dem Einzelnen sowie Organisationen eine Vielzahl von zusätzlichen Möglichkeiten – sie können zum Beispiel als Freiwillige oder Auszubildende ins Ausland gehen bzw. an gemeinsamen Projekten arbeiten.

Sozialfonds der DBS erhält € 2000,- von den Kiwanis Vöcklabruck

Der Erlös von € 2000,- der Veranstaltung "Osterdienstagsgespräch der Kiwanis Vöcklabruck" wurde am 27.4.2017 von Präsident Mag. Roman Huemer-Ebner, Sekretär Mag. Walter Leinweber und Sponsor KommR. Walter Trückl an den Sozialfonds der Don Bosco Schulen Vöcklabruck (Unterstützungsfond für SchülerInnen der DBS) übergeben.
Die DBS Vöcklabruck bedanken sich ganz herzlich bei den Kiwanis für ihr Engagement und bei allen LehrerInnen und SchülerInnen, die bei dieser Veranstaltung die DBS so toll präsentiert haben!

Vöcklabrucker Lehrlings- und Bildungsmesse

Interesse an den DON BOSCO SCHULEN? - Besuche uns auf der Vöcklabrucker Lehrlings- und Bildungsmesse  vom 18. - 19.5.2017 in der REVA-Halle!

OBERBANK LINZ DONAU MARATHON 9.4.2017

Traumwetter. Traumleistungen. Traumtag.

In diesen knappen 3 Worten lässt sich kurz und bündig die heurige Teilnahme der Don Bosco Schulen Vöcklabruck beim Viertelmarathon "Schule läuft" am Palmsonntag (9.4.2017) beschreiben.

Es waren wieder Schülerinnen und Lehrerinnen aus allen Bereichen der Schule vertreten: HLW, BAfEP und Kolleg - und die Leistungen können sich mehr als sehen lassen und werden von Jahr zu Jahr noch besser - neben einer super Teamleistung aller Teilnehmerinnen wurden von den Don Bosco Schulen die Plätze 2 (Hannah Feischl, 5HB), 3 (Mag. Renate Loidl) und 4 (Bernadette Eicher, Kolleg) in der Damen Gesamtwertung des Bewerbs "Schule läuft" belegt!! Anbei ein kleiner Auszug/Foto aus der Damengesamtwertung mit den einzelnen Zeiten! Herzliche Gratulation!

Begleitet sowie tatkräftig unterstützt wurde das Team von Frau Dir. Gangl und Herrn FOL Walter Fellner - aufgrund seiner Kontakte durften alle Teilnehmerinnen als Unterkunft in Linz den Besprechungsraum vom Liferadio "beziehen" - und zwar in der Arkade Linz mitten auf der Landstraße! 

Ein besonderer Dank gebührt Intersport Asen XL für die tollen Sachspenden (Trinkflaschen und Müsliriegel) und natürlich unserem Absolventenverein, der uns wie jedes Jahr den Bus finanziert hat (Busunternehmen Apfl) und uns heuer auch einheitliche neongelbe Startnummern-Shirts mit unserem Don Bosco - Logo ermöglicht hat! Somit war es auch für Frau Dir. Gangl um einiges leichter, uns in der riesigen Menge an LäuferInnen auf der Landstraße zu erkennen und viele Fotos von uns zu machen am hart erkämpften Weg ins Ziel! Allen ein ganz herzliches Dankeschön und allen Teilnehmerinnen nochmals herzliche Gratulation, wir sind sehr stolz auf Euch alle!

Bericht: Mag. Renate Loidl

Exkursion zum Verlag „Unsere Kinder“

Als Abschluss unseres Praxisunterrichts fuhren wir, die 5.BAKIP, am 6. April mit dem Zug nach Linz um den Verlag „Unsere Kinder“ kennenzulernen. Nach einem gemütlichen Frühstück in der pädagogischen Fachhochschule machten wir uns auf den Weg zum Verlagsgebäude, wo wir vom Redaktionsleiter Mag. Martin Kranzl-Greinecker und der Fachredakteurin Anna Kapfer-Weixlbaumer freundlich begrüßt wurden.

Frau Kapfer-Weixelbaumer erzählte uns, dass sie vor ihrer Arbeit als Fachredakteurin 17 Jahre als Kindergarten- und Sonderkindergartenpädagogin in Österreich tätig war, aber auch im Ausland viele Erfahrungen in unterschiedlichen Bildungseinrichtungen sammeln konnte. Neben ihren Aufgaben beim Verlag ist sie außerdem als Referentin an der pädagogischen Hochschule in Linz und bei Fort- und Weiterbildungsprogrammen für pädagogische Fachkräfte tätig. Außerdem erklärte sie uns, wie eine Ausgabe der Fachzeitschrift „Unsere Kinder“ entsteht und wie die Themenschwerpunkte der jeweiligen Hefte ausgewählt werden.

Martin Kranzl-Greinecker gab uns einen Einblick in die lange Geschichte der Fachzeitschrift. Besonders interessant war, dass die Fachzeitschrift bereits seit 1924 herausgegeben wird und im zweiten Weltkrieg aber für einige Zeit verboten wurde. Seit Kriegsende erscheint die Fachzeitschrift sechs Mal jährlich mit dem Ziel pädagogischen Fachkräften theoretisches Wissen zu vermitteln und Ideen und Unterstützung für die Praxis zu geben.

Die Exkursion zeigte uns die Wichtigkeit von ständiger Weiterbildung in unserem Berufsfeld, wozu die Fachzeitschrift und auch die herausgegebenen Bücher des Verlags einen wesentlichen Beitrag leisten.

Julia Neudorfer, Katharina Bammer und Helene Baldinger

Tagung - Mut in der Pädagogik

Kinder sind hochtourige Lerner  

Wirtschaft, Politik, Schulbehörde investieren in Elementarpädagogik  

Am 10. März 2017 fand in der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP) der Don Bosco Schulen Vöcklabruck die Tagung „Mut in der Pädagogik“  statt. Die Tagung wurde aus der Motivation heraus geplant, Kolleg/inn/en aus der Elementarpädagogik, sowie Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu ermutigen, in das Entwicklungspotential unserer Kinder von Beginn an zu investieren und Rahmenbedingungen zu schaffen, die der Person des Kindes gerecht werden. Das Kindergartenteam der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Vöcklabruck konzipierte eine neue Pädagogik, und Rahmenbedingungen wurden anlässlich der Generalsanierung des Kindergartens entsprechend adaptiert. Im Rahmen der Veranstaltung wurde anhand zahlreicher Beispiele und Projekte aufgezeigt, wie Kinder im Don Bosco-Kindergarten spielen, forschen, arbeiten und lernen. Was Hirnforschung, Pädagogik und Philosophie damit zu tun haben und was daran „mutig“ ist, wurde in drei Referaten eindrucksvoll dargestellt: 

Der em. Rektor Dr. Hans Schachl zeigte in seinem Referat „Das sich entwickelnde Gehirn: ermutigende Konsequenzen“ auf, über welch großes Entwicklungspotential Kinder verfügen und wie wichtig es in den ersten Lebensjahren ist, dieses auch zu nützen. Der Philosoph und Existenzanalytiker Univ. Prof. MMag. Dr. Emmanuel Bauer referierte über „Echte Dialoge“, die eine Bedingung für ein authentisches Sein und Werden des Kindes sind. Dass es „Mut zum Dasein“ braucht, damit nachhaltige Lernprozesse möglich werden, stellte Dr. Eva Maria Waibel beeindruckend dar.   

Zahlreiche Bild- und Filmsequenzen aus dem Praxiskindergarten der BAfEP belegten, dass Kinder hochtourige Lerner sind. Bereits im Kindergarten werden Schienen für künftige Forscher, Techniker, Erfinder, Denker, Handwerker usw. am Standort Österreich, gelegt.  

Im Anschluss hatten die Besucher die Gelegenheit, den Praxiskindergarten zu besichtigen. Um 14 Uhr wurde der Praxiskindergarten feierlich durch Bischof Schwarz eingeweiht. 

 

Dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW) der Don Bosco Schulen Vöcklabruck

 

Dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW) der Don Bosco Schulen Vöcklabruck- auch ohne Matura - weiterhin optimal als Voraussetzung für Pflegeberufe bzw. zur Erfüllung der Ausbildungspflicht bis 18

 

Für diejenigen, die sich – auch ohne Matura – für den Beruf „Krankenschwester“ bzw. „Krankenpfleger“ interessieren, bietet die dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW) der Don Bosco Schulen Vöcklabruck auch weiterhin die optimale Vorbildung.

Die Schulen für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege stellen zurzeit ihre Pflegeausbildungen um, wobei in Zukunft die Pflegefachassistenz die (Diplom-)Krankenschwester ersetzen wird. Zum Einstieg in diese Ausbildung ist keine Matura notwendig!

Um die sehr gute Zusammenarbeit zwischen FW/HLW der Don Bosco Schulen und den Schulen für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege der Gespag (Salzkammergut) noch zu verbessern, sind die beiden Schulen seit Januar 2017 offizielle Partnerschulen.

Für an Pflegeberufen interessierte Absolventinnen und Absolventen der fünfjährigen Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) stehen diverse Ausbildungen an den Fachhochschulen für  Gesundheitsberufe offen (Ergotherapie, Physiotherapie, Hochschuldidaktik Gesundheitsberufe, Krankenhausmanagement…).

Ein Abschluss der dreijährigen FW der Don Bosco Schulen ist zudem auch sehr gut geeignet, um die Ausbildungspflicht bis 18 zu erfüllen. Ab Sommer 2017 müssen Jugendliche bis 18 in Ausbildung sein (weiterführende Schule, Lehre etc.).

 

Schülerinnen der HLW servierten am Opernball in Wien

VÖCKLABRUCK, WIEN. Auch dieses Jahr hatten wieder sechs Schülerinnen der fünften Klassen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) der Don Bosco Schulen Vöcklabruck die einmalige Chance als Servicemitarbeiterinnen für das leibliche Wohl der prominenten Besucher am Wiener Opernball zu sorgen. Sie waren zum Beispiel in den Logen von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Kern sowie in der Loge von Reality-TV-Star Richard Lugner.

"Diese Nacht werden wir so schnell nicht vergessen"

Schon in den letzten Jahren konnte sich der Wiener Cateringanbieter Gerstner von den Qualifikationen der „Don Bosco Mädels“ überzeugen und so nahm er auch dieses Jahr gerne wieder Schülerinnen aus Vöcklabruck in sein Team auf. Katrin Liedauer, Theresa Müller, Alexandra Köstler, Hannah Feischl, Marion Sailer und Katrin Pölzl wurden unter den Bewerbern ausgewählt und in den Dienst entsandt. Hoch motiviert, gut gelaunt aber natürlich auch etwas nervös traten sie am Donnerstag den 23. Februar den Dienst in der Staatsoper an. Viele Arbeitsstunden später, müde und mit einigen Blasen im Gepäck, verließen sie diese in der Morgendämmerung wieder. „So viele Eindrücke prasselten auf uns ein, wir konnten wahnsinnig viel Erfahrungen sammeln, unser Können unter Beweis stellen und davon profitieren. Diese Nacht werden wir so schnell nicht vergessen“, so die Schülerinnen.

 

Voten Sie jetzt für die „Heldentat“

Voten Sie jetzt für die „Heldentat“ der 4.BK beim „Starke Schulen Award“ bis zum 31.3.2017

Projekt der 4.BK:

Markus Wurm, der seit seiner Geburt spastisch gelähmt ist, unterrichtet gemeinsam mit Angelika Mittendorfer die 4. Klasse der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik im Fach Heil- und Sonderpädagogik. Die Schülerinnen dieser Klasse haben die Aufgabe, Markus vom Bus oder seinem Aufenthaltsraum abzuholen, ihm die Jacke auszuziehen und ihn mit seinem Rolli in die Klasse zu begleiten bzw. ihm beim Hineinfahren in den Aufzug behilflich zu sein und zu unterstützen. Am Ende der Stunde bringen sie Markus wieder zurück und ziehen ihm auch wieder die Jacke an. Diese Aufgaben erweisen sich mitunter als sehr herausfordernd, aber auch lehrreich. Im Unterricht erzählt Markus, der auch sprachlich stark beeinträchtigt ist, von sich und seinem Leben mit der Beeinträchtigung, diskutiert Themen wie Barrierefreiheit, Inklusion, Glück und vieles mehr. Dieses Projekt würde einerseits ohne das große Engagement und die Offenheit der Schülerinnen Menschen mit Beeinträchtigungen gegenüber, andererseits aber auch ohne einen Menschen wie Markus, der trotz seiner Behinderung so viel Positives ausstrahlt nicht funktionieren. Somit stellt diese Form des Unterrichts für mich als Lehrerin in dieser Schule ein tolles Beispiel für gelebte Solidarität und Inklusive dar.

Link zum Voten: http://heldentaten.starkeschulen.at/die-projekte/page/5/

 

„Fit Impuls“ mit Günther Weidlinger anlässlich der Aktion „Schule läuft“/Linzmarathon

Die jährliche Teilnahme der Don Bosco Schulen Vöcklabruck am Viertelmarathon des Linz Donau Marathons ist ja bekanntlich bereits Tradition und ein Fixtermin im Frühjahr. Heuer gab es bereits vorab ein ganz besonderes Highlight: Die Don Bosco Schulen wurden bei einem Gewinnspiel der Aktion „Schule läuft“ ausgelost, einen „Fit Impuls“ mit Günther Weidlinger zu erhalten. Und so kamen wir am Mo, 13.2.2017, in den Genuss, Herrn Weidlinger bei uns an der Schule begrüßen zu dürfen und ihn im Rahmen eines Vortrages im Festsaal sowie praktischen Übungseinheiten im Turnsaal kennenzulernen.

Günther Weidlinger ist ein ehemaliger österreichischer Hindernis- und Langstreckenläufer und zählte viele Jahre zur Elite auf nationaler und internationaler Ebene. Neben Europameistertiteln in der Junioren- und U23-Klasse kann er zahlreiche Top-Platzierungen bei Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen aufweisen und ist nach wie vor österreichischer Rekordhalter im 10.000m-Lauf sowie Halbmarathon. Hier ist anzumerken, dass seine beste Halbmarathonzeit von 1:01:42 h in etwa jene Zeit ist, die wir beim Viertelmarathon in Linz durchschnittlich erlaufen. Ein absoluter Eliteläufer also, der an den Don Bosco Schulen zu Besuch war!

Zu Beginn hatten die SchülerInnen und LehrerInnen bei einem Vortrag die Gelegenheit, theoretische Einblicke in das (Lauf-)training zu bekommen und ganz deutlich wurde hier, dass Sport, gesunde Ernährung und ein aktiver Lebensstil in Bezug auf alle Lebensbereiche positive Auswirkungen haben können – so auch für das Lernen und die Leistungen im Schulalltag. Auch Herrn Weidlingers Karriere wurde näher beleuchtet und über seine Leistungen kann man nur staunen. Weiters bekamen die ZuschauerInnen eindrucksvolle Zahlen, Fakten und Impressionen vom zweitgrößten Breitensportevent Österreichs, dem Linzmarathon, geliefert. Herr Weidlinger arbeitet mittlerweile für den Linzmarathon und unterstützt vor allem das Projekt „Schule läuft“. Die Motivation zur Teilnahme am 9.4. in Linz ist durch Herrn Weidlingers Besuch weiter gestiegen, momentan steht unsere Schule bei knapp 30 Anmeldungen (SchülerInnen und LehrerInnen) für diese tolle schulbezogene Veranstaltung, die seitens der Schulleitung und des Absolventenvereins dankenswerter Weise Jahr für Jahr sehr unterstützt wird.

Theorie im Festsaal ist und war gut, Praxis aber bekanntlich noch viel besser! Und so wurde im Anschluss an den Vortrag koordinatives (Lauf-)training verbunden mit diversen Kräftigungs- und Beweglichkeitsübungen inklusive jeder Menge Spaß von Herrn Weidlinger im Turnsaal unterrichtet. Es handelte sich dabei um zwei Doppelstunden mit jeweils ca. 25 motivierten TeilnehmerInnen aus der HLW und der BAKIP und die Zeit verging wie im Flug!

Vielen herzlichen Dank an Herrn Weidlinger für Ihren tollen Besuch, wir würden uns sehr freuen, Ihnen am 9.4. in Linz „über den Weg zu laufen“ und sie hoffentlich wieder einmal an den Don Bosco Schulen Vöcklabruck begrüßen zu dürfen!

 Bericht: Mag. Renate Loidl

Erasmus+ 2017

Erasmus+ ist das EU Programm für die Bereiche Bildung, Jugend und Sport für den Zeitraum 2014 bis 2020.

Im Zentrum des neuen EU-Programms stehen die Förderung von Mobilität sowie der Austausch bewährter Praxis im Bildungs- und Jugendbereich und der Erwachsenenbildung.

Zwischen 2014 und 2020 werden von der Europäischen Union 14,7 Milliarden Euro für das Programm bereitgestellt.

Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen können damit die Chance nutzen, geförderte Lernangebote auf hohem Niveau in Europa anzunehmen.

Das Programm Erasmus+ trägt somit zur Internationalisierung und Qualitätsentwicklung der österreichischen Bildungseinrichtungen bei damit noch mehr Lernende und Lehrende die großartige Chance für Mobilität und grenzüberschreitende Kooperation nutzen können.

Die HLW Vöcklabruck ist bei der Nationalagentur für 6 Jahre registriert, in diesem Zeitraum können Schülerinnen und Lehrerinnen geförderte Mobiltäten in Anspruch nehmen.

Die Projektleiterin und Koordinatorin ist Frau Dipl.-Päd. Elfriede Maier.

 

Projekt 2017: Internships abroad - key to competence and success II

22 SchülerInnen und 1 Lehrerin der HLW Don Bosco werden im Sommer 2017 diese Chance nutzen und ein Praktikum/Lehrerfortbildung im europäischen Ausland absolvieren.

Der Zeitrahmen der Entsendungen startet mit 1. Juni 2017.

Die Zielländer für die Projektteilnehmerinnen sind Frankreich (Korsika) Niederlande, Italien, England und Deutschland.

Diese Länder wurden einerseits zur Erweiterung und Vertiefung der Kompetenzen im Bereich Küche und Service ausgewählt, andererseits sollen die Sprach- und Kommunikationskenntnisse in Französisch und Englisch verbessert werden.

Der Hintergrund der Schülerinnen für dieses Projekt ist das Pflichtpraktikum im 3. Ausbildungsjahr (Mindestdauer 3 Monate).

Das Praktikum ist als Bestandteil der dualen Ausbildung (Schule und Berufsrealität) verankert.

Das Pflichtpraktikum dient dazu, dass die Schüler/innen ergänzend zu den Kenntnissen und Fertigkeiten, die durch die facheinschlägigen Unterrichtsgegenstände (Küche und Service, Betriebsorganisation, ....) in einem Betrieb jene Gewandtheit der Berufsausübung erlangen, die den Anforderungen der Berufsfelder Restaurantfachfrau/-mann; Köchin/Koch

Hotel- und Gaststättenassistent/in entsprechen.

Durch die Absolvierung des Praktikums im Ausland werden die Chancen am nationalen, europäischen und internationalen Arbeitsmarkt noch zusätzlich verbessert.

Die SchülerInnen wachsen durch die Mobilität in der Selbstständigkeit, Selbstverantwortung und -bestimmung und erwerben somit wertvolle Life-Skills (Lebenskompetenzen).

Die ProjektteilnehmerInnen lernen auf diesem Wege anderer Organisationen und Kulturen, neue Betriebsstrukturen und Arbeitsabläufen kennen und gewinnen einen Einblick in

das multikulturelle Arbeiten und Leben in Europa.

Wir wünschen unseren mutigen SchülerInnen und Lehrerin alles Gute und eine erfahrungsreiche Zeit im Ausland!

Das war der Tag der offenen Tür

November 2016

Auslandspraktikum in Schweden

Am 24. Juni flogen wir endlich nach langem Warten und viel Organisation nach Schweden, genauer gesagt in die Hauptstadt Stockholm. Nach einer anstrengenden Reise erreichten wir erschöpft unsere Wohnung, welche wir für unseren zweieinhalbwöchigen Aufenthalt gemietet hatten. Im Kindergarten „Katarina Västra Förskola“ wurden wir von den Pädagoginnen herzlich aufgenommen und bekamen am ersten Tag gleich eine Führung durch den gesamten Kindergarten, wo wir sogleich Unterschiede zu österreichischen Kindergärten bemerken konnten. An den anderen galt es Verständigungsschwierigkeiten mit den Kindern zu überwinden und die Arbeit der Pädagogin zu beobachten. Auch wir durften uns in die Arbeit einbringen und hatten die Möglichkeit ein Projekt zur Programmmusik „Peter und der Wolf“ durchzuführen. Weiteres gestalteten wir mit den Kindern im Freispiel Murmel- und Joghurtbilder oder stellten selbst Knetmasse her. Die Sozialkompetenz der Kinder war sehr ausgeprägt, sie zeigten sich sehr kontaktfreudig und pflegten untereinander einen liebenswerten Umgang. Da unser Kindergarten nach den Prinzipien der Reggio-Pädagogik arbeitete, konnte wir so auch einen Einblick in eine unbekannte Arbeitsweise erhalten, welche uns einerseits beeindruckte, andererseits aber auch etwas verwirrte. An den meisten Tagen besuchten wir mit den Kindern einen der nahegelegenen Parks, in denen die Kinder unter anderem die Möglichkeit hatten Fußball zu spielen oder im Springbrunnen zu baden. Aber auch die Stadt Stockholm selbst ist sehenswert und wir nutzten unsere Freizeit für ausgiebige Sightseeingtouren. Eines können wir definitiv sagen: Die zahlreichen Erfahrungen und Erlebnisse welche wir in Stockholm sammeln durften, werden uns für immer in Erinnerung bleiben!

Verena Kastberger, Katharina Bammer und Helene Baldinger

 

Don Bosco Brunnen in Tansania

Der Brunnen ist fertig!
Der Trinkwasser - Brunnen wurde mithilfe der Musical-Einnahmen in Tansania gebaut!

WWW.TUMAINI.AT 

1. Preis für die 3. BAKIP Vöcklabruck bei Kinder- & Jugendbuchwettbewerb

 Am Samstag, 17. September 2016 fand die Prämierung der Preisträger des 14. Internationalen Kinder- und Jugendbuchwettbewerbes „Auf Schmetterlings- und Schwanenflügel - Sulle ali delle farfalle e die cigni“ statt.

Das diesjährige Thema „Ich seh’, ich seh’, was du nicht siehst“ lud ein zu einer Reflexion über die Bedeutung der Wahrnehmung in einer Zeit, in der die Umwelt mit ihrer Vielzahl an Eindrücken oftmals nur mehr oberflächlich wahrgenommen wird.

Die drei Hauptzielbereiche des Unterrichtsfachs „Rhythmisch-musikalische Erziehung“ sind Wahrnehmungssensibilisierung, Kreativitätsförderung sowie Soziales Lernen. Aus einer Übung zum experimentellen Einsatz von Musik und Sprache entstand ein Text, der in weiterer Folge zu einer Geschichte und schließlich zu einem Bilderbuch für Kindergartenkinder weiterverarbeitet wurde.

Das fertige Buch „Sturz ins Glück“ konnte einen 1. Preis erzielen und wurde im Rahmen der Preisverleihung präsentiert. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Sr. Elisabeth Siegl und Andrea Pühringer gaben Astrid Braun, Flora Gehmair, Marlene Haböck, Hanna Obrist, Julia Öttl, Jana Schwertner und Julia Segner zwei der von den Schülerinnen selbst komponierten Lieder sowie eine Leseprobe zum Besten.

Der Wettbewerb ist eine Kooperation der Stadtgemeinde Schwanenstadt mit der Gemeinde Bordano (Friaul, Udine), dem Institut für Jugendliteratur „Alberti“ in Triest, dem Circolo Culturale Athena/Belpasso (Sizilien) sowie dem Fachbereich für Romanistik der Universität Salzburg.

Abschluss des Arbeitsjahres der Green Peers

Zum Abschluss des Arbeitsjahres verbrachten die Green Peers der Don Bosco Schulen Vöcklabruck einen gemeinsamen Aktionstag miteinander.

Zuerst wurde bei einem Frühstück im Otelo Vöcklabruck das vergangene Jahr Revue passieren lassen.

Die Nachhaltigkeitsexkursion der führte sie anschließend zur Molkerei Staufer in Frankenburg, wo sie einen Einblick in die Welt nachhaltiger Milchwirtschaft machen durften.
Neben zahlreichen Informationen rund um den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren und Ressourcen, bekamen sie auch die Ergebnisse in Form von leckeren Broten und hausgemachten Aufstrichen, sowie Joghurt und Früchten serviert.
Anschließend begutachteten sie noch die modernen Ställe, in denen die Kühe gehalten werden, bevor sie sich mit vielen neuen Eindrücken und Ideen auf den Heimweg machten. 

CARMINA BURANA

Am Donnerstag, den 23. Juni 2016, besuchten wir im Rahmen des Musikunterrichts die Theatervorführung, „Carmina Burana“, von Carl Orff, welche von Mei Hong Lin neu inszeniert wurde. Das Tanzstück wird momentan im Landestheater Linz aufgeführt.

Das Werk dürfte bereits vielen bekannt sein. Beginnend mit einem Schnelldurchlauf durch das Leben, wurde man auf die moderne Inszenierung eingestimmt. Das Werk spiegelt die Schicksale der Menschen wieder, das Männliche und Weibliche, welches auch Gefühlschaos auf hohem Niveau beinhaltet, den Drang zur Brutalität der Medien, die dekadente Gesellschaft, Lust, Gier und ein Leben im Überfluss, sowie den Raub der Emotionen vor laufender Kamera. Zusammenfassend wiederholt sich das Rad der Fortuna immer wieder, der alles bestimmende Kreislauf schließt sich.

Musikalisch wurde das Tanzstück von einem gemischten Chor, einem Kinderchor, dem Orchester und Solisten untermalt. Durch die Verstärkung des Schlagwerkes wurde die Dramatisierung einiger Szenen herausgehoben. Auch die moderne Gestaltung durch diverse Showeffekte, wie beispielsweise der Lichtkugel, ließ einem zur Gänze in das Geschehen auf der Bühne eintauchen. Das Bühnenbild spiegelte auch die Inhalte der verschiedenen Szenen wieder, wie etwa schiefe Ebenen, welche die Schrägheit der Gesellschaft darstellen sollen.

Abschließend können wir sagen, dass das Stück inhaltlich und szenisch auch in die heutige Zeit passt, und es auch sehr zum Nachdenken anregt. Gerade deswegen beeindruckte das Stück auf ganzer Ebene.

Adriana Bascone Alvarez, Sophie Wienerroither, Annika Pieregger  4. BAKIP

 

"ROKO" im Übungskindergarten

Das Projekt ROKO ist für 2016 im Übungskindergarten erfolgreich abgeschlossen. ROKO ist die Figur/Handpuppe des Jugendrotkreuzes, die mithilfe von Mag. Renate Loidl auch heuer wieder die Kinder des Don Bosco Übungskindergartens begleitet hat, damit sie lernen, wie man Unfallsituationen Zuhause, im Kindergarten oder auch im Straßenverkehr sicher meistert und wie man Hilfe holt.

Die Vertiefungen mit Mag. Renate Loidl fanden am 10. sowie 13.6. statt und das Rettungsauto hat abschließend noch alle Kinder am 17.6. besucht. Hospitiert wurde das Projekt von der 2BA und 2BB.

Projektmanagement (3HLW A/B) – viele erfolgreiche Projekte!

Hilfe leben – Hoffnung geben!
So lautet das Motto der OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe. Dem schlossen wir, fünf Schülerinnen der 3. HLW/A (Theresa Stiedl, Monika Aleksic, Nicole Wenger, Naida Kurspahic und Monika Bader) uns an und planten ein Projekt um diesen Verein zu unterstützen. So konnten 1872,45 € Spenden bei unserem Vortrag am 18. Mai 2016 im Festsaal der DBS mit Mag. Thomas Wienerroither (Klinischer- & Gesundheitspsychologe) zum Thema „Krebs und Psyche – Mythos und Wirklichkeit“ gesammelt werden. Wir möchten uns bei allen die uns unterstützt haben bedanken.

Entstehung trifft auf Verarbeitung

Aufgrund unseres Unterrichtsgegenstands PMA (Projekt Management) haben wir, Marlene Aicher und Daniela Kaiser, aus der 3. HLW/A (Don Bosco) uns entschlossen, unser Projekt gemeinsam mit der LFS Vöcklabruck zu machen.

Da wir in unserem Kochunterricht viel mit der Verarbeitung von Lebensmitteln zu tun haben, aber die genaue Herstellungsweise, bzw. wie das Produkt zu uns an die Schule gelangt, uns nicht bekannt war, war unser Ziel unseren Mitschülerinnen den Weg der Herstellung näher zu bringen.

So ging es am Dienstag den 10. Mai 2016 für sieben von uns Don Bosco-Mädls am Morgen in die LFS Vöcklabruck, wo wir um ca. 8 Uhr sehr herzlich von Herrn Fachlehrer Gruber empfangen wurden.

Gemeinsam mit ihm verbrachten wir den Vormittag im Gegenstand Fleischverarbeitung wo wir zu Beginn eine kurze aber sehr interessante Einführungsbesprechung hatten.

Danach ging es ans Eingemachte – zur Herstellung von Leberkäse und einer Brat für die Wurst.

Ausgestattet mit einer Hygienekleidung bekamen wir einen super Einblick in den Alltag eines Fleischers und wurden zum Schluss sogar mit der Verkostung unseres selbst hergestellten Leberkäses belohnt. Zwischendurch bekamen wir sogar sehr leckere Wurstsemmeln und etwas zu trinken.

In unserer Mittagspause bekamen wir ein sehr leckeres Mittagessen und danach ging es für uns, frisch gestärkt, weiter mit der Milchverarbeitung. Hierbei wurden wir von Herrn Fachlehrer Nussbaumer unterrichtet, natürlich wieder ausgestattet mit besonderer Kleidung.

Nachdem wir mit seinem Wissen und Können, zwei verschiedene Weichkäsesorten, Joghurt und Butter hergestellt hatten, war für uns, um 16:30 Uhr, unser Projekttag zu Ende.

Abschließend bekamen wir noch Feedback unserer Mitschülerinnen, das durch und durch sehr positiv war. 

Alles in allem war der Tag für uns sehr informativ und lustig gestaltet.

Wir bekamen einen super Einblick in die Herstellung diverser Lebensmittel und zum Schluss möchten wir, Daniela und Marlene, uns recht herzlich für den gelungenen Tag bedanken.

Feel the Music – unser Tanzprojekt am 30. Mai 2016 an dem 25 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Zwei Profitänzerinnen lernten uns eine spezielle Art von Hip-Hop und begeisterten uns mit Line Dance. Wir 5 Schülerinnen der 3. HLW/B (Theresa Zichel, Carina Hofmann, Jacqueline Grill, Ina-Maria Sider und Joana Leithenmayr) freuten uns über den gelungenen Nachmittag.

 

Games with Grannies – wir (Pia Baldinger, Eva Windischbauer und Theresa Watzinger 3. HLW/B) planten einen Nachmittag mit einer Seniorenrunde.

 

Am 13. Mai 2016 führten 6 Schülerinnen, der 3. HLW/A gemeinsam mit einer 2. Klasse des BG Vöcklabruck ihr Projekt „Happy Healthy Meal“ durch. Es ging um gesunde Alternativen zu Fast Food und schonende Zubereitungsarten. Die Kinder wurden mit einem selbstgemachten Aperitif begrüßt und gestalteten anschließend die Verpackungen für ihre Burger und Pommes. Danach ging es in die Küche, wo sie sich an die Zubereitung der einzelnen Speisen machten. Als Dessert gab es selbstgemachte Apfeltaschen. Es war ein erfolgreicher Vormittag, da die Kinder Freude am Kochen hatten und auch sehr viel Begeisterung zeigten.

 

Unser Projekt hieß „Kinder für den Umweltschutz“ und fand im Kindergarten Pfaffing statt. Der Tag stand unter dem Motto „Hänsel und Gretel“. Wir machten eine kleine Wanderung in den Wald wo wir verschiedene Stationen und Spiele vorbereitet hatten. Madeleine Lugstein, Antonia Gasselsberger, Laura Redlinger.

 

 Mit „1-2-3 Babybrei“ wollten wir (Marlene Huber, Katharina Hochmeir, Monika Dambauer und Theresa Hubinger 3. HLW/A) aufmerksam zu machen, wie wichtig die gesunde Ernährung für Babys und Kleinkinder ist. In Zusammenarbeit mit dem Eltern-Kind-Zentrum mit der Leiterin Silke Ortler in Attnang erstellten Fragebögen werteten wir mit den Aussagen der Diätologin Maria Fürtbauer aus. Wir möchten uns für die Unterstützung bedanken, denn ohne sie wäre unser Projekt nicht möglich gewesen. Danke an unsere ehemalige Mitschülerin Kimberley Harfmann für das Logo.

 

 Wir, Anja Mayr, Sophie Leitner, Stefanie Baldinger und Hanna Hackl, 3. HLW/B haben am 19. Mai 2016 im Alten- und Pflegeheim in Frankenmarkt unser Projekt „Gemeinsam Fit“, mit Gehirnjogging spielerisch fit bleiben, abgehalten. Wir bedanken uns für die aktive Teilnahme.

 

Tanzbären feiern Muttertag! Ein Projekt, dass wir (Theresia Ransmayr, Elisabeth Putz, Marlene Rainbacher) in Zusammenarbeit mit den Kindergartenpädagoginnen des Don Bosco Kindergarten durchgeführt haben. Ein Tanz im Rahmen der Muttertagfeier und die selbst gestalteten Geschenke - mit den Kindern wurden Muffins kreativ verziert und verpackt – waren ein Erfolg und machten allen Spaß.

 

Wir, Hernandez Jennifer, Hubweber Theresa, Pleiner Elisabeth, Schatzl Stefanie und Wohlfahrt Sara 3. HLW/A, veranstalteten am 18. Mai 2016 „Gesund = Schön“. Ziel unseres Projektes war es, den SchülerInnen der zweiten NMS Timelkam, ernährungsbedingte Krankheiten zu erklären und eine gesunde Ernährung ans Herz zu legen. Diätologin Maria Fürtbauer, gab uns wichtige Informationen und daraus gestalteten wir Workshops, bei denen sie auf spielerische Weise Informationen sammelten.
Ein großes Dankeschön an die – Escard Duck- und Kopierlösung – für ihre großzügige Spende.

 

 

 

Prüfungsessen

"Prüfungsessen" heißt es im Schuljargon: Die Rede ist von der "praktischen Abschlussprüfung der FW" und der "Vorprüfung zur Reife- und Diplomprüfung der HLW". Die Kandidaten und Kandidatinnen müssen sowohl in der Küche bei der Zubereitung eines Menüs, als auch im Service ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Beim großen Prüfungsessen, bei dem die Schüler und Schülerinnen ihre Eltern und Ehrengäste bekochen und servieren, muss das gelernte aus drei/vier Jahren Unterricht abgerufen werden. 

Triolino

Das neugierige, zauberhafte Mädchen "Triolino" reist in der Musikschule Wels mit den Kindern aus den umliegenden Kindergärten durch die Welt der Musik. Musizieren, zuhören, sprechen, bewegen, tanzen und basteln: Gemeinsam mit „Triolino“ erleben alle musikbegeisterten Kinder fantastische Abenteuer und die Schüler und Schülerinnen der BAKIP Vöcklabruck sind dabei. Sechs Mal in diesem Schuljahr begleiteten sie die Kinder bei den Konzerten, in denen sie vielfältige Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten rund um die elementare Musikerziehung sammeln konnten.

Ausflug in das SOS Kinderdorf und zur Maltherapie nach Steyrermühl

Im Fach Heil- und Sonderpädagogik unternahm die 5. BAKIP am 15. März 2016 einen Lehrausgang in das SOS Kinderdorf in Altmünster, eine Einrichtung, in der Kinder, die sich aufgrund familiärer Probleme in einer Krisensituation befinden, aufgenommen werden und ein neues Zuhause bekommen. Anfangs wurden den Schülerinnen einige Informationen über die Einrichtung und das Team vermittelt. Auch ein kleiner Film, der dazu dienen sollte, sich das Leben im SOS Kinderdorf noch besser vorstellen zu können, wurde präsentiert. Anschließend fand noch eine Führung statt, um einen noch besseren Einblick zu bekommen. Sowohl das Gebäude Tabaluga als auch das Gebäude Simba wurde ausführlich begutachtet. Tabaluga ist ein Haus, in dem eine Kinderwohngruppe untergebracht ist. Hier betreuen Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen die Kinder individuell und ihren Entwicklungsbedürfnissen entsprechend. Die Eltern beziehungsweise die Bezugspersonen werden in die Betreuung ihrer Kinder miteingebunden. Die Eltern können ihre Kinder regelmäßig besuchen, in der Kinderwohngruppe übernachten und einige Tage gemeinsam mit ihren Kindern verbringen. Simba ist ein Haus für Kinder in Krisen und gibt ihnen in akuten Krisensituationen rasch einen vorübergehenden Platz zum Leben. Sie werden hier rund um die Uhr betreut bis die persönliche und familiäre Situation geklärt ist.

Nach diesem Ausflug nach Altmünster ging es weiter nach Steyrermühl. Dort nahm die 5. BAKIP an einer Maltherapie teil. Als Einstieg wurden Auflockerungsübungen durchgeführt. Es wurde getanzt und jeder begrüßt und die Stimmung steigerte sich mit jeder Übung mehr. Es wurden auch Portraits von jeder einzelnen angefertigt, die dann auf einer Wand aufgehängt wurden. Danach malte die ganze Klasse gemeinsam auf eine große Papierleinwand. Es wurden immer unterschiedliche Farben gewählt und passend zur Musik verschiedene Muster auf diese Leinwand gezeichnet. Zusätzlich zum rhythmischen Malen bewegte man sich auch im Rhythmus zum gerade gespielten Lied. Und obwohl das noch nie jemand zuvor in der Klasse probiert hatte, war diese Art von Malen sehr beeindruckend und man konnte seinen Gefühlen freien Lauf lassen. Insgesamt war dieser Tag sehr gelungen und man konnte sich viel für sein weiteres Leben mitnehmen und erkennen, dass Malen auf ganz unterschiedlicher Weise stattfinden kann und auch befreiend ist, wenn man sich wirklich darauf einlässt.

Bericht: Silyia Roitner, 5. BAKIP

Lehrerbuffet 12. April 16

Auch heuer fand das jährliche Lehrerbuffet des Lehrersolidaritätsfonds für soziale Zwecke statt.

Es gab eine Vielfalt von Köstlichkeiten, die von den Lehrerinnen und Lehrern zubereitet und gespendet wurden, der Verkauf erfolgte ebenfalls von den Lehrerinnen und Lehrern der Don Bosco Schulen Vöcklabruck sowie von Sr. Zäzilia und ihren fleißigen Helferinnen. Sr. Zäzilia möchten wir auch auf diesem Wege nochmals ein ganz herzliches Dankeschön sagen, denn ohne Ihre Unterstützung und der tollen Möglichkeit, das Buffet im einzigartigen Schulcafé Mazzarello durchzuführen, wäre dieser schöne Erfolg nicht zustande gekommen.
Ein weiteres Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen für Euren super Einsatz und Eure Hilfe und Spenden sowie allen hungrigen Schülerinnen und Schülern, die uns so zahlreich besucht haben!
Des Weiteren bekamen wir tolle Sachspenden der Bäckerei Aicher und von der Firma Resch und Frisch - vielen lieben Dank!

Bericht: Mag. Renate Loidl

Dublin Sprachreise 2016

Morgenstund hat bekanntlicherweise Gold im Mund und so trafen sich die 4. HLW A und B, gut gelaunt und voller Vorfreude, bereits um kurz vor sechs Uhr morgens am Parkplatz der Don Bosco Schulen Vöcklabruck, von wo aus unsere Reise nach Irland begann. Begleitet wurden wir dabei von Frau Prof. Mag. Christina Humer sowie von Prof. Mag. Christiane Gassenbauer. Nachdem wir vollzählig waren ging es endlich los Richtung Flughafen München wo wir nach etwas mehr als drei Stunden Fahrt endlich ankamen. Dort angekommen ging es gleich Richtung Check-In, hingegen aller Bedenken und zur Freude aller musste niemand aufgrund von Übergepäck seinen Koffer umräumen. Um elf Uhr wurde es dann ernst, das Boarding begann, einige wenige waren zwar aufgrund von Flug-/Höhenangst etwas angespannt, doch durch guten Zuspruch verging auch der zweistündige Flug sprichwörtlich „wie im Flug“.

In Dublin angekommen wurden wir von einem Mitarbeiter der „Atlas Language School“ empfangen, mit dem wir auch sogleich eine erste Stadtrundfahrt machten. Der erste Eindruck von Dublin war etwas ernüchternd, der Himmel war bewölkt und die Häuser auch eher dunkel gehalten, doch auch ein erster Eindruck kann manchmal täuschen, wie wir während unserer Aufenthaltes noch lernten. Nach der Busrundfahrt durften wir nun für ein paar Stunden die Grafton Street auf eigene Faust erkunden und wie den meisten unter uns wohl gleich aufgefallen ist, nimmt man es in Irland als Fußgänger mit Beachtung der Ampeln nicht so genau. Am späten Nachmittag wurde es dann nochmals spannend, denn wir trafen zum ersten Mal unsere Gasteltern, die uns auch sogleich unsere Zimmer für die kommenden Tage zeigten. Nachdem wir uns ein wenig eingewöhnt hatten, gab es noch ein erstes Abendessen mit den Familien, bevor die meisten an diesem Abend schon sehr früh ins Bett fielen.

Am folgenden Morgen ging es für uns erstmals in die Atlas Language School, wo wir die nächsten vier Tage für jeweils fünf Stunden von drei Lehrern unterrichtet wurden. Aufgeteilt in drei Gruppen zu jeweils elf Schülern lernten wir –natürlich wurde der Unterricht ausschließlich auf Englisch abgehalten – von der Geschichte Irlands bis hin zu traditionellen Gerichten und noch vieles mehr.

Nachdem wir also bis zum frühen Nachmittag die Schulbank drückten, hatten wir noch etwas Zeit, um uns zu stärken oder die nähere Umgebung zu erkunden bevor die Nachmittagsprogramme begannen.

Am Dienstag stand eine „Orientation Tour“ am Plan, wobei wir viele interessante Dinge über die Stadt erfuhren und uns zu Fuß auf den Spuren einiger berühmter Denkmäler und Gebäude machten. Total erschöpft – und das schon am zweiten Tag – gingen die meisten von uns auch an diesem schon sehr bald zu Bett.

Für Mittwochnachmittag standen die wohl berühmtesten Spiele Irlands auf dem Plan, die Gaelic Games. Nach einer kurzen Fahrt von der Sprachschule hin zu einem ein wenig außerhalb des Stadtzentrums gelegen Sportclubs, machten wir erstmal Bekanntschaft mit ein paar Mitgliedern, die uns einen Einblick in die „Welt der Gaelic Games“ gaben. Nachdem wir einen Überblick bezüglich der fünf verschiedenen Sportspiele bekamen, durften wir drei davon auch gleich selbst ausprobieren, wobei sogar unsere beiden Lehrerinnen brav mitmachten beziehungsweise es zumindest versuchten. Dabei hatten wir alle ziemlich viel Spaß, nicht nur die Spieler selbst, sondern auch die Zuseher am Spielrand haben das ein oder andere Mal geschmunzelt, also wir unser Können beweisen wollten und so entstand auch das ein oder andere total lustige Foto. Wir wurden zwar keine Profis, doch wir haben uns, und dass muss man uns lassen, mächtig ins Zeug gelegt.

Am nächsten Tag ging es dann – noch voll motiviert vom Vortag – Richtung Trinity College, wo wir von einem sympathischen jungen Mann durch die Anlage geführt wurden und schließlich noch eine sehr bekannte Bücherei mit vielen Tausenden Büchern besuchten, das Bekanntestes ist wohl das „Buch von Kells“.

Freitag war unser letzter Schultag, wobei wir doch ein wenig traurig waren, da uns unsere Lehrer doch innerhalb der kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen sind.

Nachmittags standen das Croke-Park-Stadium und das GAA Museum auf dem Programm. Sehr beeindruckt hat uns die Führung durch das Stadium, welches Platz für 82.300 Zuschauer bietet und einen beeindruckenden Blick von den Tribünen auf das Spielfeld bietet.

Besonders gefreut haben sich einige auf Samstag, wo wir das Guiness Storehouse besuchten. Auf sieben Etagen erfährt man alles rund um das Lieblingsgetränk der Iren, von den Inhaltsstoffen bis hin zu den Werbemaßnahmen der Brauerei wird einem alles erklärt und mit viel Aufwand versucht, die Besucher zu beeindrucken, was ihnen auch wirklich gelungen ist. All jene, die bereits volljährig waren, durften sogar ein Guiness-Bier im obersten Stockwerk des Storehouse’s, mit Ausblick über die ganze Stadt, verkosten.

Später hatten wir Zeit für eine ausgiebige Shoppingtour quer durch die Stadt. Neben Kleidung und Schuhen fanden auch einige Souvenirs den Weg in unsere Koffer.

Am späten Nachmittag trafen wir uns dann mit unseren Lehrerinnen in einem typisch irischen Pub, wo wir bereits von zwei jungen Männern erwartet wurden. Ein spannendes zweistündiges „Irish Storytelling“ folgte, bevor wir noch gemütlich den Abend im Pub mit einem leckeren Essen ausklingen ließen. Besonders schön war es, dass sich an diesem Abend auch persönliche Gespräche mit unseren Lehrerinnen ausgingen, so lernten wir sie auch außerhalb des „strengen“ Schulalltages von einer ganz anderen Seite kennen. Doch leider war der Spaß nicht von langer Dauer, da wir schon bald gebeten wurden, das Pub zu verlassen, da angeblich andere Leute kommen wollten. Trotzdem ließen wir uns den Abend nicht vermiesen und machten uns schön langsam auf den Nachhauseweg.

Der Höhepunkt für viele von uns war die Reise zu den Cliffs of Moher, zu denen wir am Sonntag fuhren. Nach einer fast vierstündigen Busfahrt erreichten wir voller Vorfreude die Klippen und zu unserer Freude hat es die gesamte Woche kein einziges Mal geregnet und manchmal blinzelte sogar die Sonne für einen kurzen Moment durch. Nach einem mehrstündigen Aufenthalt ging es für uns wieder Richtung Gastfamilien, vorher legten wir aber noch einen Zwischenstopp in einer kleinen Stadt ein, wo wir noch einmal die Gelegenheit bekamen, uns die Füße zu vertreten und ein wenig zu bummeln.

Montagmorgen war er dann auch schon da, der Tag der Abreise. Unser Flug nach München ging am frühen Nachmittag, bis wir alle allerdings zu Hause waren, war es schon beinahe zwölf Uhr Mitternacht. Dank unserer Lehrer wurde jedoch der folgende Schultag nicht so streng abgehalten, während wir noch in Erinnerung an eine tolle Sprachreise schwebten.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicken wir auf eine wunderschöne Sprachreise zurück. Wir haben viele tolle Dinge erlebt, durften neue Menschen und Kulturen kennenlernen und konnten unsere Sprachkenntnisse verbessern. Dublin ist wirklich eine wunderschöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und Dinge, die man dort erleben kann, weshalb wir gerne wieder einmal nach Irland fliegen würden. Das Einzige, was wir nicht so schnell vermissen werden ist das Weißbrot in Irland, davon hatten wir wohl nach einer Woche alle mehr als genug. Dennoch war es eine unvergessliche Sprachwoche mit vielen schönen und teilweise sehr amüsanten Momenten!

Besonders bedanken möchten wir uns auch bei unseren beiden Lehrerinnen Fr. Prof. Humer und Fr. Prof. Gassenbauer, die uns auf unsere Sprachaufenthalt begleitet haben und einen wirklich tolle Reise organisiert haben.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen und die schöne Zeit in Irland!

Katrin Poelzl

Lesenacht der 1. BAKIP

Mädels und Burschen der ersten Klassen
mit euch was´s toll
wir können´s nicht fassen!

Die lange Nacht
war gemütlich und locker
das haut uns alle vom Hocker:

Das Lesen - ist fein gewesen
die Spiele voll Lärm und voll Kraft
haben uns alle geschafft.

Weiter so - denn wer will
kommt nächstes Jahr wieder
am 1. April!

Ingrid Edelmann
Rosa Huber

 

Ein Bericht von Daniel Scherndl, 1.BAKIP/A

Die Lesenacht der 1. BAKIPs von 31.03 bis 01.04.2016

Die Buchaustellung im Übungskindergarten war dieses Jahr für die Praxislehrerinnen Rosa Huber und Ingrid Edelmann eine willkommene Gelegenheit uns, also den ersten Klassen der BAKIP, das Kinderbuch näherzubringen. Natürlich waren eben jenen Kinderbüchern auch pädagogische Literatur und Jugendbücher ausgestellt, die wir über Nacht alle lesen durften.

Anfangs besuchte uns noch unsere Klassenvorständin Fr. Ottinger, welche uns aber um kurz vor 7 verließ. Alles fing natürlich erst mal damit an dass sich jeder einen Schlafplatz suchte. Beste Freundinnen nebeneinander, die Burschen wurden in eine Garderobe verbannt, Frau Edelmann im Turnsaal und Fr. Huber in der Lehrerumkleide. Als diese Hürde gemeistert war, wurde der Abend eröffnet. Dazu setzten wir uns im Kreis auf und schrieben unseren Namen auf Klebeband, das als provisorisches Namensschild diente. Nachdem die allgemeinen Infos durchgegangen wurden, beschlossen unsere Lehrerinnen, das wir ein Spiel spielen sollten, mit welchem wir uns besser kennen lernen sollten. Dazu mussten alle um den mittleren Kreis gehen und es wurde jeweils eine Frage gestellt. Wer diese Frage mit „Ja“ beantwortet konnte, oder sich davon betroffen fühlte, musste sich in die Mitte des Kreises stellen. Danach durfte ein anderer/eine andere eine Frage stellen. Nachdem dieses Spiel beendet wurde, legten wir uns rund um den um „Rübenziehen“ zu spielen. Dazu musste man sich im Kreis bei den zwei Nachbarn einhacken und die zwei „Gärtner“ die im Vorfeld bestimmt wurden, mussten versuchen einzelne Personen herauszuziehen.

nach den Spielen gingen wir in den Kindergarten um den Namensgebenden der Nacht nachzukommen. Im Kindergarten angekommen, machten wir es uns erst einmal bequem um auch in einer gemütlichen Atmosphäre lesen zu können. Nach ca 45 Minuten wollten die ersten wieder hinüber in die Schule gehen, aber die Türe war zugesperrt und Fr. Huber drüben im Schulgebäude. Also hieß es erst einmal warten. Als dann Fr. Huber kam um uns zu „retten“ war die Erleichterung groß. Zwischen dem Lesen und dem nächsten Programmpunkt hatten wir ein wenig Zeit, in der wir nichts zu tun hatten. Ein Teil der Gruppe ging hinunter in das Spindareal um dort Verstecken im Dunkeln zu spielen. Ein anderer Teil befand sich einstweilen im Turnsaal und/oder der Umgebung des Turnsaals. Um circa 10 Uhr fanden wir uns wieder im Turnsaal ein um dort die bisherige Nacht zu reflektieren und Eindrücke festzuhalten. Den Rest der Nacht bis zum Schlafengehen verbrachten wir in Gesellschaft der Klassen beziehungsweise einer Kleingruppe.

Da es bei manchen später wurde bis sie eingeschlafen waren, war die Müdigkeit am nächsten Tag dementsprechend hoch. Vor lauter Müdigkeit vergaßen wir, dass der 01. April war. Das wurde uns in der ersten Stunde Deutsch mit Frau Ottinger zum Verhängnis. Diese wusste, wie müde wir waren und verkündete, das wir nun eine unangekündigte Mitarbeitsfeststellung hätten. Nachdem alle mit Murren Stift und Papier herausgekramt hatten, fragte jemand nach dem Datum und spätestens dann wurde allen klar, dass sie uns in den April geschickt hatte.

Borealis Linzmarathon 3.4.2016

Alle haben das Ziel erreicht und eine wundervolle Veranstaltung miterlebt. Vielen herzlichen Dank an Mag. Renate Loidl für die Organisation!

 

Teilnahme der Don Bosco Schulen Vöcklabruck am Viertelmarathon "Schule läuft"

18 motivierte SchülerInnen (BAKIP: Hannah Ahorner, Sophie Haider, Mona Oberegger, Gabriel Reisenbichler, Birgit Schaffner, Eva Kloß, Sophie Schachl, Christina Bachl, Lisa Baldinger, Sophia Skerbisch; HLW: Gunda Soyka, Melanie Cupak, Melanie Kinast, Kathrin Vorhauer, Theresa Stiedl, Stefanie Schatzl, Barbara Gschwandtner, Hannah Feischl)

5 laufbegeisterte LehrerInnen (Mag. Christa Ortner, StR Dipl.-Päd. Christine Lahninger,  Dipl.-Päd. Elfriede Maier, OSR FOL Walter Fellner, Mag. Renate Loidl)

3 tolle und treue Begleiterinnen (Dir. Mag. Margit Gangl, MMag. Sr. Elisabeth Siegl, Sr. Zäzilia)

 

Wie jedes Jahr haben wir uns wieder zeitig am Sonntag in der Früh um 6h25 vom Schulparkplatz aus auf den Weg nach Linz gemacht - das Busunternehmen Apfl hat uns wie immer pünktlich abgeholt. Auch dieses Jahr werden die Buskosten wieder vom Absolventenverein der Don Bosco Schulen Vöcklabruck übernommen, wofür wir uns ganz herzlich bedanken möchten! Wir sind natürlich nicht ohne unser voll gefülltes Startersackerl in den Bus eingestiegen - heuer gab es unter anderem wieder tolle Goodies von unserem Schulpartner Intersport XL Asen Vöcklabruck, eine süße Überraschung vom Schulpastoralteam sowie einen Miniguglhupf zubereitet von der EWF-Klasse! Aber wie das Etikett am Guglhupf schon sagte - die Belohnung erst zum Schluss!

Erstes Ziel in Linz war auch heuer wieder die Oberbank auf der unteren Donaulände, wo uns Dank Herrn Lurz wieder ein Raum zum Umziehen zur Verfügung gestellt wurde. Wir wissen diese Möglichkeit wirklich sehr zu schätzen. Um 8h sind wir dann alle höchst motiviert und voller Vorfreude in Richtung Start aufgebrochen:

 

Km 0: Wir stehen alle am Start auf der Vöstbrücke, um 8h30 ertönt der Startschuss und schon geht's los bei Sonnenschein und toller Musik, die Stimmung ist super. Auch die Temperaturen steigen Minute um Minute und wir sind froh, letztendlich doch das Frühlingsoutfit gewählt zu haben (auch wenn es in der Früh 3 Grad hatte und im Bus die Heizung ausgefallen ist).

Km 1: Wir sind noch immer auf der Autobahn unterwegs und hören die immer leiser werdende Musik vom Startbereich. Über Kopf sind die Anzeigen heute auf "Marathon" und "Viel Glück" gestellt und nicht auf Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Stau. Es geht zügig voran und wir sind äußerst motiviert, wir wollen schließlich auch eine gutes Ergebnis erlaufen.

Km 2: Es geht runter von der Autobahn bei Dornach, man fragt sich vielleicht zum ersten Mal, ob man das Tempo über die restliche Strecke halten kann?!?

Km 3: Es geht dahin, wir versuchen den einen oder die andere zu überholen.

Km 4: Wir laufen auf der Pulvermühlstraße und schön langsam geht es wieder stadteinwärts, es stehen immer mehr und mehr Leute an der Seite und feuern uns an.

Km 5: Jetzt kommt die erste Labstelle, es gibt Wasser und Elektrolytgetränke, aber es ist gar nicht so leicht, zu laufen und dabei gleichzeitig Wasser zu trinken. Ein wenig angeschüttet bahnen wir uns den Weg durch die weggeworfenen Becher am Boden. Nur nicht ausrutschen!

Km 6: Die Beine werden auf der langen Geraden immer schwerer, aber wir haben schließlich bereits Halbzeit, nur nicht langsamer werden!

Km 7: Es geht vorbei am Gebäude des Landesschulrats in der Sonnensteinstraße - ist wahrscheinlich nur den LehrerInnen aufgefallen :-)

Km 8: Wir befinden uns bereits auf der Nibelungenbrücke und nein, es ist hier noch lange nicht das Ende, auch wenn wir den Hauptplatz bereits sehen können, uns massenhaft Leute zujubeln und die Musik auch immer lauter wird. Nach der Brücke biegen wir links ab auf die untere Donaulände.

Km 9: Die zweite Labstelle kommt genau zur rechten Zeit, denn nun kommt gleich die mühsame Dametzstraße, da geht es ständig leicht bergauf, die Oberschenkel brennen, das Ziel scheint so nahe, jetzt heißt es nochmals Zähne zusammenbeißen.

Km 10: Wir biegen endlich auf die Landstraße ein, aber nicht zu früh freuen - jetzt kommt das Stöckelpflaster... es fühlt sich an, als ob wir am Boden kleben bleiben und schön langsam tut alles weh. Doch die Stimmung brodelt und weckt die letzten Kräfte, es geht vorbei an Cheerleaderinnen und anderen Musikeinlagen und bald geht es auch leicht bergab und das Ziel ist in Sicht! Der letzte Motivationsschub kommt von der Tribüne auf der rechten Seite, wo uns Frau Dir. Gangl zusammen mit Sr. Elisabeth und Sr. Zäzilia laut anfeuern.

Km 10,5: Wir laufen über die Ziellinie! Gerade noch auf der Strecke, bekommen wir jetzt alle eine Finishermedaille um den Hals gehängt. Die Masse schiebt uns weiter zur Ziellabe im Lentos. Wir haben es geschafft und sind echt stolz auf unsere Leistungen!

 

Und ich bin stolz auf Euch, liebe LäuferInnen! Bis zum nächsten Jahr :-)

 

Mag. Renate Loidl

BAKAPELLA – Die Radiosendung der BAKIP Vöcklabruck

Seit Herbst gibt es an der BAKIP Vöcklabruck eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern, die alle zwei Monate eine einstündige Radiosendung für das Freie Radio Salzkammergut (FRS) produzieren. Nun fanden sich elf von ihnen im Radionest im OTELO Vöcklabruck zusammen, um unter der Anleitung von Johanna Ramacher, einer langjährigen Mitarbeiterin des FRS, in die Grundsätze des Freien Radios und die wichtigsten Grundfertigkeiten des Radiomachens eingeführt zu werden. Dem vierstündigen Workshop, dessen Ergebnis unter anderem der Name der Sendung, Bakapella, und ein fertiger Jingle waren, folgte – aufgrund technischer Probleme in Bad Ischl mit etwas Verspätung – die erste eigene Sendung. Dabei zeigten die Jugendlichen großes Engagement und eine außergewöhnliche Begabung für dieses Medium. Inhaltlich wurde der Bogen von einer Umfrage zum Thema Fasten über die Vorstellung noch unbekannter Songs bis hin zu einem Live-Interview mit dem ehemaligen Schülerradioredakteur der HAK Vöcklabruck, Julian Eberling, gespannt. Das Ergebnis war eine rundum gelungene Sendung und viele erschöpfte, aber glückliche, neue RadiomacherInnen. Die nächste Chance, Bakapella zu hören, gibt es am Freitag, 8. April 2016, von 18 bis 19 Uhr.

Völkerball-Turnier beim Don Bosco Fest

Am Freitag den 12.2 war es wieder soweit. Das alljährliche Don Bosco Fest stand vor der Tür. Neben dem Gottesdienst und dem traditionellen „Würstlessen“ fand heuer auch ein Völkerball-Turnier statt, das wir, die Schülervertretung gemeinsam mit Herrn Prof. Fellner, organisierten. Für jede Klasse der HLW und der BAKIP trat ein Team von je 10 Schüler/innen und 2 Lehrer/innen an und kämpften um den Sieg. Alle Beteiligten zeigten starken Teamgeist und waren voll motiviert. Die Stimmung im Turnsaal stieg von Minute zu Minute und die Zuschauer feuerten unsere Teams richtig an. Unsere Turnlehrerinnen unterstützten uns als Schiedsrichter, sorgten für einen fairen Spielablauf. Vielen Dank dafür!

Dabei konnte das Team der 2. HLW/A den Sieg für sich entscheiden und gewann den 1. Preis, ein Gutschein für eine Kinovorstellung für die ganze Klasse. Den 2. Platz belegte das Team der 3.HLW/A und die 2.HLW/B erspielte den dritten Platz. Rückblickend war das Don Bosco Fest wieder ein Highlight des Jahres und wir hoffen, bald wieder ein Fest wie dieses gemeinsam erleben zu dürfen.

Serviceeinsatz am Wiener Opernball

Seit Jahren sind Schülerinnen der HLW (Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe) der Don Bosco Schulen Vöcklabruck im Serviceeinsatz am Wiener Opernball, der jedes Jahr in der Staatsoper abgehalten wird. Im Rahmen der Cateringfirma Gerstner hatten auch heuer sechs Schülerinnen der Fünften Klasse die Ehre, illustre Ballgäste zu bedienen und einen Einblick in ein einzigartiges Event wie dieses zu bekommen. Neben den zahlreichen Prominenten wie zum Beispiel Brooke Shields und Alain Delon, galt sicherlich auch wieder der Besuch von Bundespräsident Heinz Fischer als besonderes Highlight. Seine Loge wurde in den vergangenen Jahren bereits oft von den kompetenten Schülerinnen der HLW Vöcklabruck betreut.

Obwohl es heuer eine lange und anstrengende Ballnacht für Anna Ablinger, Anna Deixler, Christine Hufnagl, Sophie Lebersorger, Kerstin Steiner und Helena Stögermüller der 5. HLW A war, konnten sie viele tolle Erfahrungen sammeln. Dieser besondere Abend wird ihnen noch lange in Erinnerung bleiben.

Die HLW Vöcklabruck ist sehr stolz auf ihre Schülerinnen, die die Don Bosco Schulen immer wieder durch tolle Service-Einsätze in der Öffentlichkeit repräsentieren.

Erasmus+2016

Erasmus+ ist das EU Programm für die Bereiche Bildung, Jugend und Sport für den Zeitraum 2014 bis 2020.

Im Zentrum des neuen EU-Programms stehen die Förderung von Mobilität sowie der Austausch bewährter Praxis im Bildungs- und Jugendbereich und der Erwachsenenbildung.

Zwischen 2014 und 2020 werden von der Europäischen Union 14,7 Milliarden Euro für das Programm bereitgestellt.

Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen können damit die Chance nutzen, geförderte Lernangebote auf hohem Niveau in Europa anzunehmen.

Das Programm Erasmus+ trägt somit zur Internationalisierung und Qualitätsentwicklung der österreichischen Bildungseinrichtungen bei damit noch mehr Lernende und Lehrende die großartige Chance für Mobilität und grenzüberschreitende Kooperation nutzen können.

Die HLW Vöcklabruck ist bei der Nationalagentur für 6 Jahre registriert, in diesem Zeitraum können Schülerinnen und Lehrerinnen geförderte Mobiltäten in Anspruch nehmen.

Die Projektleiterinnen und Koordinatorin ist Frau Dipl.-Päd. Elfriede Maier.

 

Projekt 2016: Internships abroad - key to success and competences

16 SchülerInnen und 3 Lehrerinnen unserer Schule werden im Sommer 2016 diese Chance nutzen und ein Praktikum/Lehrerfortbildung im europäischen Ausland absolvieren.

Der Zeitrahmen der Entsendungen startet mit 1. Juni 2016.

Die Zielländer für die Projektteilnehmerinnen sind Frankreich (Korsika) Niederlande, Italien, England und Malta.

Diese Länder wurden einerseits zur Erweiterung und Vertiefung der Kompetenzen im Bereich Küche und Service ausgewählt, andererseits sollen die Sprach- und Kommunikationskenntnisse in Französisch und Englisch verbessert werden.

Der Hintergrund der Schülerinnen für dieses Projekts ist das Pflichtpraktikum im 3. Ausbildungsjahr (Mindestdauer 12 Wochen) bzw. das Fakultative Praktikum (Mindestdauer 1 Monat) im 4. Ausbildungsjahr.

Das Praktikum ist als Bestandteil der dualen Ausbildung (Schule und Berufsrealität) verankert.

Das Pflichtpraktikum dient dazu, dass die Schüler/innen ergänzend zu den Kenntnissen und Fertigkeiten, die durch die facheinschlägigen Unterrichtsgegenstände (Küche und Service, Betriebsorganisation, ....) in einem Betrieb jene Gewandtheit der Berufsausübung erlangen, die den Anforderungen der Berufsfelder Restaurantfachfrau/-mann; Köchin/Koch, Hotel- und Gaststättenassistent/in entsprechen.

Durch die Absolvierung des Praktikums im Ausland werden die Chancen am nationalen, europäischen und internationalen Arbeitsmarkt noch zusätzlich verbessert.

Die SchülerInnen wachsen durch die Mobilität in der Selbstständigkeit, Selbstverantwortung und -bestimmung und erwerben somit wertvolle Life-Skills (Lebenskompetenzen).

Die ProjektteilnehmerInnen lernen auf diesem Wege anderer Organisationen und Kulturen, neue Betriebsstrukturen und Arbeitsabläufen kennen und gewinnen einen Einblick in das multikulturelle Arbeiten und Leben in Europa.

Die LehrerInnen verbessern neben der fachspezifischen Fortbildung ihre persönliche Sprach- und Methodenkompetenz.

Durch die multikulturelle Lernpartnerschaft erweitern Sie ihre persönlichen Sichtweisen.

Die Pädagoginnen lernen die Gastronomiebetriebe in Italien mit den länderspezifische Speisen und Getränke kennen.

Das erworbene Wissen und die Erfahrungen können in den Unterricht eingebracht werden.

In Folge können die LehrerInnen die englische Sprache in den fachpraktischen Unterrichtsgegenständen als Arbeitssprache (CLIL) kompetent einsetzen.

 Wir wünschen unseren mutigen SchülerInnen und Lehrerinnen alles Gute und eine erfahrungsreiche Zeit im Ausland!

Greenpeersausbildung Bad Goisern

Zwei Tage lang erhielten die neuen Greenpeers der BAKIP und der HLW eine Ausbildung im Bereich Klima- und Umweltschutz in Bad Goisern.
Begleitet wurden sie dabei von Heidi Stacherl und Ulli Singer vom Klimabündnis Oberösterreich. Von diesen erhielten sie gemeinsam mit Peers der HAK/HAS Gmunden am ersten Tag eine Einführung in die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und menschlichem Verhalten, erfuhren von Johannes Meinhart, Regionalmanager für Nachhaltigkeit, Fakten zur ungerechten weltweiten Verteilung und hatten im Goiserer Handwerkhaus eine spannende Führung zum österreichischen Handwerk.
Am zweiten Tag stand ein biofaires Frühstück samt anschließendem Vortrag durch das Welthaus Linz auf dem Programm bevor die Ausbildung mit einer Einheit zur Planung konkreter Projekte an den beiden Schulen zu Ende ging.
Die zwei Tage in Bad Goisern erlebten alle als spannend, lehrreich und informativ!
Die gute Betreuung durch das Team des Luise-Währenfennig-Hauses trug ebenfalls zum guten Gelingen bei.

(Magdalena Scherr, Viktoria Gantzer, 2HB)

Weihnachtsstand am Christkindlmarkt in Vöcklabruck

Vom 3.12. - 6.12.15 betreuten wieder Mitglieder des Elternvereins und Schülerinnen/Schüler den Weihnachtsstand im Rahmen des Christkindlmarkt der Stadt Vöcklabruck. Der Reinerlös kommt den Schülerinnen/Schüler zu Gute! 
Wir freuten uns über viele Besucher!

Nikolausfeier im Kindergarten

Die Vorfreude auf das Nikolausfest war im Kindergarten sehr groß!
Es wurde gebacken, gemalt, gesungen, musiziert, Nikolaussackerl gestaltet….

 

 

Am Freitag, 4. Dezember 2015 durften wir Kinder, Eltern, Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrer als Gäste im Festsaal der Schule begrüßen.

Die 1. Klassen der BAKIP sangen und musizierten für uns bei der gemeinsamen Nikolausfeier.

Mit Spannung wurde der Besuch des Nikolaus erwartet. Er klopfte und wurde zu uns hereingebeten.

Einige Kinder stellten die Legende vom Hl. Nikolaus wurde von ein paar Kindern dar: Seefahrer gerieten mit ihrem Schiff in Seenot. Der Hl. Nikolaus kam und half! So konnten sie sicher den Hafen erreichen.

 

Der Nikolaus überraschte jedes Kindergartenkind mit einem kleinen Geschenk.

Während der Feier durften einige Kinder abwechselnd den Stab halten.

Nach den gemeinsamen Gedichten und Liedern stärkten wir uns im Speisesaal bei einer Nikolaus - Jause mit Mandarinen, Nüssen und Lebkuchen.